Romrod. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Romrod trainierte am 10. Oktober für die Rettung von Menschenleben. Gleich zwei Übungsszenarien wurden von den Feuerwehrleuten absolviert, dazu zählten ein Verkehrsunfall und ein Wohnungsbrand. „Unglücken kann man nur mit guter Ausbildung entgegentreten“, so Wehrführer Heiko Heilbronn zum Umfang.

Romrod. Insgesamt 26 Alarme mit mehr als 200 Einsatzstunden: Die Einsatzabteilung Romrod der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Romrod blickte am 10. Oktober auf das Jahr 2019 zurück. Eine lichterloh brennende Limousine in der Stadtmitte, eine Kollision der Vogelsbergbahn mit einem umgestürzten Baum, eine Leck geschlagene Gasleitung und ein ausgedehnter Brand im ehemaligen Landhotel zählten unter anderem zu den Einsätzen.

Romrod. Die Rettung eines eingeklemmten Arbeiters wurde am Donnerstagabend von der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Romrod trainiert. Für das Übungsszenario wurde ein Crashtest-Dummy in einer Werkstattgrube unter einem tonnenschweren Lastwagenkran eingeklemmt. „Dem Szenario zufolge senkte sich der Kranausleger eines Langholzlastwagens bei Schweißarbeiten ab und klemmte den Arbeiter ein“, schilderte Übungsinitiator Heiko Heilbronn.